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| Fernerkundung im geowissenschaftlichen Bereich |
Fernerkundungsmethoden führen schnell und kosteneffektiv zu raumbezogenen Daten.
Nutzen Sie die Fernerkundung, um flächendeckend raumbezogene Informationen zu erfassen.
Der Einsatz modernster Fernerkundungsmethoden ist unverzichtbar geworden wenn es darum geht,
flächendeckend raumbezogene Informationen zu erfassen.
Die Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Fernerkundungsdaten führt schnell und
kosteneffektiv zu exakten raumbezogenen Daten, die eine ideale Basis für ihre Planungen und
Untersuchungen darstellen.
Je nach Problemstellung kommen dabei flugzeug- oder satellitengetragene Systeme mit
passiver oder
aktiver Sensortechnik zur Anwendung.
Vertrauen Sie auf meine Kompetenzen in allen Fragen, die den Bereich Fernerkundung betreffen:
Von der Planung einer Befliegung über konventionelle Luftbildauswertungen bis zur
Bearbeitung, Auswertung und Interpretation hyperspektraler Fernerkundungsdaten.
Die
Einsatzmöglichkeiten
der Fernerkundung sind sehr vielfältig. Bei geeigneter Planung können wertvolle Informationen
z.B. für Zwecke der
Landschaftsplanung und der
Stadtplanung, der
Altlastenerkundung
oder des Umweltschutzes und
Monitorings gewonnen
werden, die sonst nur mit erheblich höherem finanziellen Aufwand durch Feldanalysen erhebbar sind.
Seit vielen Jahren bereits werden Fernerkundungsverfahren z.B. für Aufgaben des Umweltschutzes und der Umweltplanung herangezogen.
Hierbei werden neben den traditionellen Methoden der photogrammetrischen Fernerkundung (Luftbild) insbesondere seit den 70er Jahren satellitengetragene Systeme (z.B. Landsat MSS, Landsat TM, SPOT) erfolgreich eingesetzt. Deren Anwendungsmöglichkeiten wurden durch eine Vielzahl wissenschaftlicher und kommerzieller Projekte belegt.
Neben diesen teilweise mit großen Einschränkungen einsetzbaren Verfahren (geringe zeitliche, räumliche und spektrale Auflösung der Sensoren), werden seit den 90er Jahren deutlich verbesserte Systeme eingesetzt.
Dazu gehören z.B. flugzeuggetragene Fernerkundungssensoren wie der multispektrale Scanner DAEDALUS, der hyperspektrale Scanner DAIS (Digital Airborn Imaging Spectrometer), oder flugzeuggetragene Radarsysteme (z.B. SAR mit den Frequenzbändern X, C, L und P) und die satellitengetragenen Radarsysteme ERS-1 und ERS-2.
Die Vorteile dieser modernen gegenüber den bisherigen, konventionell eingesetzten Systemen lassen sich grob in zwei Bereiche gliedern:
- Zum einen haben die flugzeuggetragenen passiven Systeme (z.B. DAEDALUS und DAIS) gegenüber den bisherigen Satellitensystemen (z.B. Landsat TM, SPOT) gravierende Vorteile:
- Der Aufnahmezeitpunkt ist frei wählbar. Damit ist der Einsatz eines Systems an dem für die jeweilige Fragestellung günstigsten Zeitpunkt möglich. Es muß daher nicht mehr wie bisher auf Daten zurückgegriffen werden, die für die Problemlösung manchmal eine nur suboptimale Relevanz haben.
- Die Bodenauflösung der gewonnenen Daten hängt u.a. stark von der Flughöhe des Systems ab. Daher kann die Bodenauflösung jeweils individuell der Fragestellung und den Anforderungen angepaßt werden.
- Die modernen Flugzeugscanner haben eine wesentlich höhere spektrale Auflösung als die traditionellen Satellitensensoren, wodurch weit mehr und vielschichtigere Informationen aufgenommen werden können.
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Zum anderen ist es möglich, durch die aktiven Fernerkundungsverfahren mit der Radar-Technik (SAR oder ERS-1/2) Informationen aus dem Untergrund des untersuchten Gebietes zu erhalten, die durch die bisherigen passiven Verfahren nicht direkt erhebbar sind.
Informieren Sie sich weiter über die Einsatzmöglichkeiten der Fernerkundung oder anhand von
Beispielen aus der der Praxis.
Gerne bin ich Ihr
Ansprechpartner.
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